Freitag, 31. Mai 2013

31. Mai 2013

Wir fahren früh los, die Wetterprognosen mit den Tornado- und Flutwarnungen beschäftigen uns. Es ist immer heisser, schwül, und riesige dunkle Wolken ballen sich am Horizont. Wir fahren nochmals eine Ehrenrunde in Natchez und klopfen die herrschaftlichen Plantagen-Besitzer-Villen ab. Beim Linden-Haus besichtigen wir das alte, ehrwürdige Haus der Conners..... erinnert mich an Mont Reduit. Alles uralt, leicht reparaturbedürftig, abgeschossene Teppiche, viel Geschirr und Fotos und alte Utensilien aus der Zeit von 1850 bis 1920 bis .... heute. Die alte Lady lebt noch darin, kassiert für die Besichtigung 24 Dollar und führt es als Bed and Breakfast.

Wir verlassen Natchez bei heissem Wind und Töff und folgen der Route 61. Das Wetter wird besser, heisst, mehr Sonne und heisser und schwüler. Wir suchen uns in Greenville, nach 195 km, ein Hotel und freuen uns auf den Znacht.


     
Wir höcklen gemütlich an den Holztisch und geniessen ein fein gegrilltes Rip-Stück..... Leider ohne Wein.  


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